BAND

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(hier bitte die Geschichte der Band beschreiben)

MAIKA UND BAND ROCK COUNTRY BLUES DEUTSCHLAND

2004 – 2005
Der Lokalaktivist Michael „Maika“ Jürgens ist der kreative Kopf hinter diesem Projekt . Maika ist Musiker, Produzent und Songschreiber. Mehr als Langeweile kauft er sich eine Gitarre und bringt sich das Spielen selber bei. Er schreibt bis 2012 ca. 120 Texte aus seinem bewegten Leben und untermalt sie mit seinem Gitarrenspiel. Er spielt die ersten Songs ein paar befreundeten Musikern vor die das für gut befinden . Ein paar Proben wurden anberaumt. Der erste Auftritt findet auf Grund eines Todesfalls statt. Es folgen viele Benefizkonzerte und der Bekanntheitsgrad nimmt zu.

2006
Die Band geht ins Studio und nimmt ihre erste CD „Kampfstimmung“ auf. 6 der 12 Songs spielt die Band in einem top Studio in Sofia / Bulgarien ein. Die Bandbesetzung wechselt. An vielen interessanten Orten werden Auftritte gegeben, u. a. beim ersten „Jack Daniels Open-Air“ auf deutschem Boden. Die Band geht auf Club-und Kneipentour. Einmal im Jahr geht es mit einem voll besetzten Fan-Bus nach St. Pauli, wo es in legendären Kneipen wie „Scharfe Ecke“, „Venus Bar“, „Old Sailor“ oder „Sailors Inn“ gespielt wird.

2007
Die zweite CD „von hier“ wird in den Freiklang Studios bei Kai Holland eingespielt. Getreu seines Statements zu Veränderung und Provokation betritt Maika und Band neues Terrain. Justizvollzugsanstalten. Vor der JVA Fuhlsbüttel, auch „Santa Fu“ genannt, einem der härtesten Gefängnisse der Welt, spielt die Band vor Langzeitinsassen. Ein Konzert in der JVA Lingen wird vomTV Sender Schluse TV begleitet und mehrfach im Fernsehen ausgestrahlt.

2008 – 2009
Die dritte CD „weiter geht’s“ wird eingespielt. Wiederum in den Freiklangstudios und der Mitarbeit Kai Hollands. Die CD wird dem Bandmitglied und Bruder Maikas, Wolfgang gewidmet, der kurz vor der Veröffentlichung überraschend starb. Maika nimmt sich eine 6-monatige Auszeit bevor es „weiter geht“. Beim Rockkonzert „Rock im Park“ spielt die Band als Vorband vor Michael Keaton, einem der großen Gitarristen der Rockszene. Holger Podzun übernimmt den Platz des verstorbenen „Wolfgang Jürgens“ in der Band. Maika organisiert das Open Air Rockkonzert „White Open Night“ auf dem Marktplatz in Rheine.

2010
Die vierte CD „Straßenstricher“ mit 17 Titeln wird produziert. Zu dem Titel „Blow Job Blues“ wird ein Video Clip professioneller Art in Zusammenarbeit mit der „Avoco Werbeagentur Ahaus“. Der Vorstand des größten und renommiertesten Fußballvereins in der Region, dem „FC Eintracht Rheine“ beauftragt „Maika“ die Vereinshymne zu schreiben. Nur wenige Tage später wird diese mit dem Titel „bi us to Huis“ vor 750 Leuten zum 100-jährigen Bestehen des Traditionsclubs aufgeführt. Neben 3 Abenden gemeinsam mit Martin Semmelrogge, verschlägt es die Band zu einem Auftritt in einem Bordell, vor ausgesuchtem Publikum. Beim FCE Open Air in Rheine hat die Band Gelegenheit sich als Vorband von „Scooter“, „Sweet“ und „Extrabreit“ zu behaupten. Ein zweiter Auftritt in der JVA „Santa Fu“ wird vor geschlossener Gesellschaft absolviert.

2011
Maika und Band gehen erneut ins Studio und nehmen das Konzeptalbum „mörderisch“ auf. In diesem Album geht es um die Geschichte eines Serienmörders, der auf dem elektrischen Stuhl endet. Maika nimmt mit dem „Kinder Schutz Bund“ Kontakt auf, um ein weiteres Benefizkonzert zu machen. Dabei soll die neue CD präsentiert werden. Zu der CD „mörderisch“ werden zwei Videos produziert. In der Firma „Linos Media Filmproduktion“ findet Maika einen kompetenten und professionellen Partner. Das Video „Serienmörder“ wird bei der CD Präsentation vor ausverkauftem Haus vorgeführt und findet großen Anklang. 25.000 Euro für den Kinder Schutz Bund sind das Endergebnis der Aktion. Die Summe wird von der „Bethe Stiftung“ verdoppelt. Die Scheckübergabe wird durch die Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der „Bethe Stiftung“ Frau Dr. Hammelrath vorgenommen. Ein weiteres Video wird produziert: „Unter Strom“. Die Aufnahmen dazu werden in einem Bundeswehrgefängnis in Ahlen realisiert. Als Requisite wird auch ein originaler elektrischer Stuhl verwendet.

2012
Maika und Band bekommen den „blauen Elefanten“ als Preis für Ihren Einsatz für den Kinderschutzbund. Nach vielen erfolgreichen Auftritten, u.a. 2 weitere Auftritte mit Martin Semmelrogge, bereitet die Band ihr siebtes Studio Album, sowie eine Club Tournee durch das Münsterland, vor. Durch den Kontakt zu Martin Semmelrogge wird das Musik Video ,,unter Tage“ realisiert . Das Video erzählt die Geschickte eines Bergmanns und seiner harten Arbeit unter Tage sowie seinen späteren Tod im Hospiz . Das Lied sowie das Video sind angelehnt an das Leben des Vaters von Maika . In der Hauptrolle Martin Semmelrogge . Am 12 Dezember bekommen Maika und Band den Kulturpreis der Stadt Rheine . Ab Januar 2013 geht Maika mit der Band wieder ins Studio . Er produziert sein sechstes Album ,,Rebellion“ .

2013-2017

Maika und Band realisieren die 6 CD ,,Rebellion“ auf der Kim Borgmann, Jannick Beckmann, Wilf Kiesow und Martin Semmelrogge als Gastmusiker vertreten sind. Es geht mit Martin Semmelrogge auf die Rock und Read Tour. Auch die Never Ending Knast Tour findet in Santa Fu ihre Fortsetzung . Ein zufälliges Zusammentreffen mit Thomas Krämer, Leiter der Rheine Big Band endet in dem Konzept Konzert ,,von hier“, einem Konzert des Crossovers vieler Stilrichtungen und Künstlern. Von Rap über Oper und vom Blues zum Orchestersound ist alles dabei.

DISKOGRAPHIE

CDS

  • 2006 „Kampfstimmung“ 12 Titel
  • 2007 „von hier“ 11 Titel
  • 2008 „weiter geht’s“ 12 Titel
  • 2010 „Straßenstricher“ 17 Titel
  • 2011 „mörderisch“ 5 Titel
  • 2013 „Rebellion“ 15 Titel

 

DVDS

  • Blow Job Blues
  • Serienmörder
  • Unter Strom
  • Unter Tage
  • Mein Revier

120 Songs, Texte und Musik Michael „Maika“ Jürgens

BANDMITGLIEDER

  • Michael „Maika“ Jürgens Gitarre, Gesang, Mundharmonika
  • Winfried „Winnie“ Thone Schlagzeug, Pereusion
  • Jürgen „Jay“ Axler Solo und Rhythmusgitarre
  • Olaf Alfar Bass

Gastmusiker

(aufzählen)

  • Martin Semmelrogge
  • Yannick Beckmann
  • Kim Borgmann
  • Marcus Matuszak
  • Wilf Kiesow